Aktuelle Projekte:

Mehrgenerationenpark Heyen

Auftraggeber:
Gemeinde Heyen (2018)

Aufgabe:
Umgestaltung eines alten Spielplatzes

Tätigkeiten:

Entwurfs- und Ausführungsplanung, LP 1-8

Die Gemeinde Heyen plant die Umgestaltung eines alten Spielplatzes in einen Generationenpark. Dabei soll gezielt auf die Bedürfnisse einzelner Gruppen eingegangen werden. Hierzu zählen Bereiche für Kleinkinder, Jugendliche und Senioren. Diese Bereiche sollen durch ein gemeinsames Wegesystem verbunden werden.

Im Zentrum der Anlage soll eine Freifläche für Veranstaltungen (Festzelt) freigehalten werden. Eine Zuwegung vom Gemeindehaus zum Spielplatz wird zukünftig barrierefrei sein.

Bei der Umgestaltung werden hauptsächlich Pflasterflächen, wassergebundene Wegedecken und Spielflächen (mit Geräteaufstellung) erstellt. Hinzu kommen noch Erdbewegungen und vegetationstechnische Arbeiten.

Detailierte Referenzen:

Gestaltung der Außenanlagen Krippe und KiTa-Gelände Grashüpfer Holzminden

Auftraggeber:
Johanniter Unfallhilfe e.V. (über Architekturbüro Müller-Rauschgold), Holzminden (2015/16)

Aufgabe:
Neugestaltung Außenanlage

Tätigkeiten:
Entwurfs- und Ausführungsplanung, Bauleitung, LP 1-8

Für eine neu gebaute KiTa, in der eine Gruppe Kindergartenkinder und eine Gruppe Krippenkinder angeboten wird, sowie eine KiTa mit je zwei Gruppen Kindergarten- und Krippen-Kindern waren die Fachplanungen zur Gestaltung der Außenanlagen notwendig. Bei beiden Projekten war das Ziel, analog zu dem vorhandenen pädagogischen Konzept, den Kindern eine Umgebung anzubieten, in der sie sich wohlfühlen und die eine optimale körperliche, seelische und geistige Entwicklung gewährleistet. Die aktive Auseinandersetzung mit den Gegenständen und Vorgängen seiner Umwelt stand dabei im Vordergrund. Das erarbeitete Konzept läßt daher freies Spiel zu und gibt Spielräume vor, die dann von den Kindern ganz individuell und phantasievoll bespielt werden können. Als Vorbild diente dabei häufig die Natur mit ihren unterschiedlichen Erfahrungsräumen.  In den Spielräumen sollen durch verschiedene Gestaltungen (Angebote) bestimmte Tätigkeiten und Bewegungen bei den Kindern hervorgerufen werden. Durch die Verwendung unterschiedlicher Pflanzen und verschiedener naturhafter Spielgeräte sowie wegeführende Elemente oder Verbindungen sollte die differenzierte Wahrnehmung der Kinder gefördert werden. Innerhalb des Freigeländes musste auch den verschiedenen Bedürfnisse der unterschiedlichen Altersklassen, sowie der verschiedenen Charaktere der Kinder Rechnung getragen werden. Außerdem hat das gesamte Gelände verschiedene Höhenmodellierungen in Form von zu bespielbaren Hügeln erfahren, dazu sind Findlinge aus Sandstein und Baumhölzer standsicher in die Hügel eingebaut, die auch als Kletterelemente dienen. Auch bei der Auswahl der Spielgeräte ist großer Wert auf Qualität und Individualität und eine möglichst differenzierte Bespielbarkeit gelegt worden.

Gestaltung der Außenanlagen Krippe und KiTa-Gelände St. Pauli Holzminden

Auftraggeber:
St. Pauli-Gemeinde, Holzminden (2015/16)

Aufgabe:
Neugestaltung Außenanlage

Tätigkeiten:
Entwurfs- und Ausführungsplanung, Bauleitung, LP 1-8



Ideenwerkstatt Grundschule Neuhaus

Auftraggeber:
Grundschule Neuhaus/Holzminden (2013-2014)

Aufgabe:
Gemeinsame Erarbeitung einer Konzeption im Rahmen von Workshops

Tätigkeiten:
Vorentwurfsplanung, LP 1-3



Die Schulleitung der Grundschule Neuhaus verfolgte den Wunsch, den aus den 70er Jahren stammenden modernisierungsbedürftigen Schulhof an die aktuellen Bedürfnisse der Schülerinnen anzupassen. Dazu veranstaltete das BÜRO FÜR FREIRAUMPLANUNG jeweils mit den Schülern und Lehrkräften einen Workshop mit einer Ideenwerkstatt. Die Ergebnisse mündeten zunächst in eine gemeinsam erarbeitete Vorentwurfsskizze, die mittelfristig bei Einstellung der notwendigen Haushaltsmittel weiter verfolgt werden soll.

Umgestaltung Burg-Spielplatz Polle

Auftraggeber:
Flecken Polle, Polle (2013/14)

Aufgabe:
Gemeinsame Erarbeitung einer Konzeption im Rahmen von Workshops; Umsetzung durch Aktionstage mit Ehrenamtlichen, fachliche Bauleitung unter Berücksichtigung der DIN-Normen und GUV-Merkblätter

Tätigkeiten:
Entwurfs- und Ausführungsplanung, Bauleitung, LP 1-8

Der „in die Jahre gekommene“ Spielplatz sollte im Rahmen des Projektes „Land-Zukunft“ eine den heutigen Ansprüchen an eine Spielplatzgestaltung entsprechende Umgestaltung erfahren. Hierfür war vor allem eine entsprechende Fachplanung, die alle gesetzlichen Auflagen an Spielplätze berücksichtigt, notwendig. Um die Einbeziehung der Bevölkerung zu gewährleisten, war eine weitere Aufgabe, gemeinsamen mit zahlreichen Bürgern über die Durchführung von mehreren Workshops zunächst eine Grobkonzeption und einen Entwurf zu erarbeiten und anschließend Aktionstage vorzubereiten und durchzuführen. Dies erforderte einen hohen Aufwand an Logistik und Koordination. Wir beteiligten uns dabei auch an der Werbung von Sponsoren sowie der günstigen Beschaffung von Baumaterialien.  Integrativer Bestandteil des Konzeptes war es zudem eine Fachplanungen zur Gestaltung des Spielplatzes zu entwickeln, die den sehr unterschiedlichen Nutzern des Spielplatzes und ihre Ansprüchen gerecht wurde, gleichzeitig aber auch eine möglichst konfliktfreie parallele Nutzung der unterschiedlichen Bedürfnisse möglich machte. Die Nutzergruppen reichten von Kleinkindern im Alter von 0-6 Jahren über Kinder bis hin zu Jugendlichen (die den Spielplatz als Treffpunkt nutzen)  sowie Eltern und Großeltern. Daher hatten wir neben dem Anliegen, Kindern eine Umgebung anzubieten, in der sie sich wohlfühlen und die unterschiedliche Spielmöglichkeiten anbietet, die schwierige Aufgabe zu meistern,  die verschiedenen Nutzergruppen ihren Ansprüchen entsprechend bei Gestaltung und Raumbildung, oder der Einrichtung von Rückzugsmöglichkeiten und Erlebnisräumen zu berücksichtigen.

Fachplanungsbeitrag zur Gestaltung der Außenanlagen KiTa-Bahnhofstraße, Holzminden

Auftraggeber:
Stadt Holzminden (über Architekturbüro Müller-Rauschgold), Holzminden (2011)

Aufgabe:
Gestaltung Neuanlage Außenanlage

Tätigkeiten:
Entwurfs- und Ausführungsplanung, Bauleitung, LP 1-8

Für eine neu gebaute KiTa, in der zwei Gruppen Kindergartenkinder und zwei Gruppen Krippenkinder angeboten werden, waren die Fachplanungen zur Gestaltung der Außenanlagen notwendig. Analog zu dem vorhandenen pädagogischen Konzept, sollte den Kindern eine Umgebung angeboten werden, in der sie sich wohlfühlen und die eine optimale körperliche, seelische und geistige Entwicklung gewährleistet. Die aktive Auseinandersetzung mit den Gegenständen und Vorgängen seiner Umwelt stand dabei im Vordergrund. Das erarbeitete Konzept läßt daher freies Spiel zu und gibt Spielräume vor, die dann von den Kindern ganz individuell und phantasievoll bespielt werden können. Als Vorbild diente dabei häufig die Natur mit ihren unterschiedlichen Erfahrungsräumen.  In den Spielräumen sollen durch verschiedene Gestaltungen (Angebote) bestimmte Tätigkeiten und Bewegungen bei den Kindern hervorgerufen werden.

Eine große Terrasse als Gesamttreffpunkt sowie für die Einzelgruppen eigene kleine Terrassen wurden in das Konzept integriert. Durch die Verwendung unterschiedlicher Pflanzen und verschiedener naturhafter Spielgeräte sowie wegeführende Elemente oder Verbindungen sollte die differenzierte Wahrnehmung der Kinder gefördert werden. Innerhalb des Freigeländes musste auch den verschiedenen Bedürfnisse der unterschiedlichen Altersklassen, sowie der verschiedenen Charaktere der Kinder Rechnung getragen werden. Außerdem hat das gesamte Gelände verschiedene Höhenmodellierungen in Form von zu bespielbaren Hügeln erfahren, dazu sind Findlinge aus Sandstein und Baumhölzer standsicher in die Hügel eingebaut, die auch als Kletterelemente dienen. Auch bei der Auswahl der Spielgeräte ist großer Wert auf Qualität und Individualität und eine möglichst differenzierte Bespielbarkeit gelegt worden.

Fachplanungsbeitrag zur Gestaltung der Außenanlagen KiTa-Gelände Kinder Werk-GmbH, Braunschweig

Auftraggeber:
Kinder-Werk GmbH, Braunschweig (2009)

Aufgabe:
Gestaltung Neuanlage Außenanlage

Tätigkeiten:
Entwurfsplanung, LP 1-5


Für eine neu eingerichtete KiTa, in der überwiegend Kleinstkinderbetreuung angeboten wird, war eine Fachplanung zur Gestaltung der Außenanlagen notwendig.  Ziel war es, analog zu dem vorhandenen pädagogischen Konzept, den Kindern eine Umgebung anzubieten, in der sie sich wohlfühlen und die eine optimale körperliche, seelische und geistige Entwicklung gewährleistet. Die aktive Auseinandersetzung mit den Gegenständen und Vorgängen seiner Umwelt stand dabei im Vordergrund. Das erarbeitete Konzept läßt daher freies Spiel zu und gibt Spielräume vor, die dann von den Kindern ganz individuell und phantasievoll bespielt werden können. Als Vorbild diente dabei häufig die Natur mit ihren unterschiedlichen Räumen. Die Spielräume sind nicht isoliert voneinander, sondern alle miteinander verbunden worden und sollen das „freie Spiel“ anregen. In den Spielräumen sollen durch verschiedene Gestaltungen (Angebote) bestimmte Tätigkeiten und Bewegungen bei den Kindern hervorgerufen werden. Durch die Verwendung unterschiedlicher Pflanzen und verschiedener naturhafter Spielgeräte sowie wegeführende Elemente oder Verbindungen sollte die differenzierte Wahrnehmung der Kinder gefördert werden. Innerhalb des Freigeländes musste auch den verschiedenen Bedürfnisse der unterschiedlichen Altersklassen, sowie der verschiedenen Charaktere der Kinder Rechnung getragen werden. Unterschiedliche Atmosphären gewährleisten in den verschiedenen Zonen die Abdeckung dieser Bedürfnisse.

Weitere Referenzen:

Fachplanungsbeitrag zur Gestaltung der Außenanlagen KiTa-Wunstorf, Wunstorf

Auftraggeber:
part invest GmbH, Bad Gandersheim (2012)

Aufgabe:
Neugestaltung Außenanlage

Tätigkeiten:
Entwurfs- und Pflanzplanung, LP 1-5


Umgestaltung Schulhof Astrid-Lindgren-Schule

Auftraggeber:
Astrid-Lindgren-Schule, Holzminden (2008-2010)

Aufgabe:
Umgestaltung des Schulhofs